Selbstständig mit eBay?

Montag, 23. August 2010 14:52

Viele Deutsche verdienen ihren Lebensunterhalt mittlerweile als eBay-Verkäufer. Sie verdienen sich mit Hilfe des Internet-Auktionshauses nicht nur nebenbei ein paar Euro dazu, sondern haben ihren eigenen „eBay-Laden“. Sie verkaufen ihr Angebot an Menschen aus der ganzen Welt, Produkte werden sogar per Seefracht im Container über die Weltmeere verschifft. Das scheint ein ziemlicher Aufwand zu sein, vor allem im Bereich Logistik. Aber falsch gedacht: Mit eBay selbstständig zu werden ist einfacher als Sie denken! [...]

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Was ist ein Linkbait?

Montag, 5. April 2010 19:26

Betreiber einer Website, ganz gleich was auch immer der Inhalt ist, sind grundsätzlich darauf angewiesen, im „World-wide-web“ möglichst schnell und ohne große Umwege gesucht und gefunden zu werden.
Suchmaschinenoptimierung heißt hier das große Zauberwort. Nun hat sich zu diesem Reigen der SEO’s noch die Bezeichnung „Linkbait“ hinzu gesellt. Aber was ist das eigentlich?
Ein „bait“, aus dem Englischen kommend, ist ein Köder. Auf den Link übertragen bedeutet das, der bait oder Haken ist ein wirkungsvoller Aufhänger, um einen „dicken Fisch“ anzulocken und zu angeln.
Durch diese Linkbaits sollen andere Webmaster nämlich dazu animiert werden, die Website ihres Mitbewerbers auf ihrer eigenen Homepage zu verlinken und damit mit zu vermarkten. In den USA ist diese Art von SEO Technik oder „search engine optimization“ bereits sehr häufig anzutreffen.
Diese Vorgehensweise soll die nicht nur die eigene Linkpopularität erhöhen, sondern natürlich auch mehr Besucher auf die Website bringen. Wertvolle Backlinks sind dadurch ebenfalls garantiert. So weit so gut ….. [...]

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Gartenmöbel günstig finanzieren

Dienstag, 2. Februar 2010 22:59

Gartenmöbel haben sich in den letzten Jahren vom praktischen Gebrauchsgegenstand zum edel designten Outdoor-Mobiliar entwickelt. Vor allem in der Gastronomie und im Hotelgewerbe trifft man nur noch höchst selten einfache Plastikstühle und Plastiktische an, obwohl diese auch immer bequemer und formschöner gestaltet werden.

Der Trend geht im Outdoor-Mobiliar immer mehr zu edlen Hölzern, wohnlichen und gemütlichen Flechtmöbeln im Launch-Stil oder superleichten Aluminiummöbeln; Kunststoffe werden höchstens noch für schützende Beschichtungen verwendet. Dadurch wird der Kauf von Gartenmöbeln immer mehr zu einer Investition, die oftmals die finanziellen Möglichkeiten überschreitet. Doch mit dem Kauf von gutem Outdoor-Mobiliar kann man gerade  in der Gastronomie eine große Marktlücke füllen, denn nicht nur im Sommer, sondern auch im Frühling oder Herbst und teilweise auch im Winter wird eine gemütlich eingerichtete Ecke im Freien den stickigen Gasträumen vorgezogen. Ob es daran liegt, dass man hier zum Kaffee oder Bier auch mal unbeschwert eine Zigarette rauchen kann oder das Leben auf der Straße um vieles interessanter ist als die Dekoration der Gasträume, ist sicherlich Ansichtssache. Fakt ist, wer seinen Gästen solche Freiräume nicht bieten kann, wird diese wahrscheinlich nach und nach an die Konkurrenz verlieren.

Die Anschaffung von guten Gartenmöbeln für die Außengastronomie sollte deshalb nicht zu sehr auf die lange (Garten)-Bank geschoben werden. Bei vielen Herstellern und Anbietern hat man bereits die Möglichkeit, vor allem beim Kauf von größeren Mengen, diese günstig zu finanzieren. Auch werden Banken und Kreditinstitute wohl kaum Nein zu einem Kredit sagen, wenn ein Hotel oder eine Gaststätte mit dem Kauf von Gartenmöbeln seine Umsätze steigern kann. Was man dabei aber auch nicht vergessen darf, ist ein wetterfester Sonnenschutz, der die Gäste sowohl an heißen Sommertagen als auch an kühleren und vielleicht auch regnerischen Herbsttagen vor den Launen der Natur schützt, denn auch ein noch so edles Rattansofa ist mit nassen Polstern wohl eher ein Reinfall.

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Vodafones Marketing-Gau

Donnerstag, 6. August 2009 13:04

Seit einiger Zeit begegnet man in nahezu allen Medien einer Vodafone-Werbekampagne, in deren Mittelpunkt der etwas merkwürdig anmutende Slogan „Es ist Deine Zeit“ steht. Da bedarf es schon erklärender Worte des Deutschland-Chefs von Vodafone, um diese etwas merkwürdig anmutende Botschaft zu entschlüsseln: „Wir wollen uns als Marke für die Generation upload positionieren“. Aha, „Generation upload“ beschreibt wohl die neue Generation der Internetnutzer, die beispielsweise in sozialen Netzwerken interagiert und die Rolle des passiven Internetkonsumenten abgelegt hat. Die Web 2.0-Vorreiter als Zielgruppe.

Genau hier fangen die Probleme dieser linkbait Kampagne an. Diejenigen, die angesprochen werden sollen, wenden sich im günstigsten Fall desinteressiert ab, noch häufiger aber reagieren sie mit offen vorgetragener Ablehnung. Unzählige Blogeinträge legen davon Zeugnis ab. Auf offene Kritik stieß vor allem der Einsatz des durch einige Fernsehauftritte bekannt gewordenen Bloggers Sascha Lobo, der sich sein Engagement durch einen Beratervertrag mit Vodafone auch vergolden ließ. Das konnte nicht funktionieren. Identitätsstiftende Merkmale der Web 2.0 Community sind die Ablehnung der Kommerzialisierung und der staatlichen Kontrolle des Internets, und Sascha Lobo wurde daher in diese Kampagne nicht als Vertreter dieser Community wahrgenommen sondern als jemand, der gegen entsprechende Entlohnung die Seiten gewechselt hat. Das dominierende Reizthema der in der Vodafone-Kampagne adressierten „Generation upload“ ist seit geraumer Zeit das federführend von Ursula von der Leyen auf den Weg gebrachte Gesetz über Internetsperren, und ausgerechnet Vodafone gehörte zu den ersten Unternehmen, die zuvor schon eine entsprechende freiwillige Vereinbarung mit der Bundesregierung geschlossen hatten. Lobos Kooperation mit diesem Unternehmen hatte für den harten Kern dieser Community beinahe den Beigeschmack der Kollaboration.

Aber auch aus klassischen Marketinggründen läuft die Imagekampagne ins Leere. Produkte mit hohem Image leben von der Erwartung des Kunden, von diesem Image zu profitieren. Spätestens seit der gefloppten Werbekampagne eines Mineralölkonzerns mit einem Formel 1 Weltmeister war eigentlich klar, dass derartige Kampagnen nur für Produkte funktionieren, die der Besitzer mit mehr oder weniger Stolz präsentieren kann. Grüne Krokodile auf Poloshirts und schicke Streifen auf Turnschuhen kann man vorführen, Benzin im Tank und DSL-Tarife eher nicht. Es gibt schlichtweg keinen Grund, für den DSL-Tarif mehr zu bezahlen als beim preisgünstigeren Wettbewerber, nur weil der Anbieter ein positives Image pflegt. Der Megagau des Marketing: Eine Kampagne, die nicht funktioniert und bei der es auch nichts genutzt hätte, wenn sie funktioniert hätte!

Dabei ist die Zielgruppe der Kampagne eigentlich ein veritables Ziel der Marketingstrategen.
Wer heute zu den Vorreitern der Generation Web 2.0 gehört wird als Multiplikator fungieren, wenn die interaktive Nutzung des Internets zum Massenphänomen geworden sein wird. Gewinne die heutigen Twitterer als Kunden, und die Marktanteile fliegen Dir später fast von alleine zu, wenn das Twittern so selbstverständlich ist wie das Telefonieren! Aber offensichtlich verlangt diese Zielgruppe eine sachliche Ansprache. Preisgünstige Tarife überzeugen diese Community. Promis, die freudestrahlend Ihr Vodafone Handy in die Werbekamera halten, werden in Blogs und Foren verhöhnt. Es ist halt ein besonderes Völkchen, das Manager und Werbestrategen noch nicht wirklich verstanden haben.

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Änderungen bei eBay: Diverse Zusatzoptionen entfallen

Sonntag, 2. August 2009 15:01

Wer bei eBay Artikel einstellt, konnte diese in der Vergangenheit durch verschiedene Optionen attraktiver gestalten. Insbesondere bessere Ergebnisse in der Suche, Fettschrift und einige weitere zusätzlich buchbare Eigenschaften sollten für einen besseren Absatz von Produkten sorgen. Speziell für professionelle eBayer waren diese Optionen zum Teil entworfen, aber nicht immer sinnvoll einzusetzen. Daher hat eBay nun eine Anpassung vorgenommen und einige der Optionen geändert oder gar völlig gestrichen. Die Änderungen werden zum 22. September wirksam.

Wozu Zusatzoptionen?

Wer nur als Privatmann hin und wieder einen Artikel versteigert, wird es nicht besonders interessant finden, seine Angebote mit den entsprechenden Zusatzoptionen auszustatten. Das lohnte sich auch bisher eher für einen professionellen Händlerkreis, der in einem preislichen Wettbewerb mit anderen bei speziellen Artikeln steht. Da die Zusatzoptionen erhebliche Kosten verursachen, eignen sie sich auch kaum für vereinzelte Angebote.

Welche Optionen gab es bisher?

Zu den Optionen, die in Zukunft wegfallen, gehören “Top-Angebot auf der Startseite”, “Profipaket”, “Fettschrift”, “Highlight”, “Rahmen”, sowie “Top-Angebot in Kategorie und Suche”. Obwohl die meisten eBay-Nutzer diese Pakete nicht selbst genutzt haben, sind ihre Auswirkungen beim Suchen nach Artikeln sicher schon zumindest unbewusst registriert worden. Bestimmte Angebote werden speziell hervorgehoben, sei es durch einen Rahmen oder Fettschrift. Für ein besseres Abschneiden bei den Suchvorgängen sollten die “Top-Angebot” Optionen sorgen. In der Praxis war der Effekt aber mitunter nicht sonderlich hilfreich. Die Option für “Top-Angebot in Kategorie und Suche” war beispielsweise gegen einen relativ hohen Aufpreis erhältlich. Der Nutzen für den Verkäufer hält sich aber unter Umständen sehr in Grenzen, denn die Einstufung bei den “Beliebtesten Artikeln” ist deutlich wichtiger. Wer hier erst auf hinteren Seiten erscheint, erreicht mit der gebuchten Option lediglich, dass er an erster Stelle der jeweiligen Seite steht. Die Rangfolge der Seiten bleibt aber unverändert. Gerade bei Artikeln, bei denen die Käufer in der Regel nicht mehr als zwei Seiten durchschauen, verpufft die Option also ohnehin wirkungslos. Auch die restlichen Optionen, wie beispielsweise die “Fettschrift”, helfen dem Verkäufer nur wenig, wenn die Standardsortierung der “beliebtesten Artikel” das Produkt erst auf hinteren Rängen anzeigt.

Sinnvolle Änderungen

Nicht nur ersatzlose Streichungen werden von eBay vorgenommen. Eine von vielen Experten als sehr sinnvoll angesehene Änderung ist die Anpassung der Bedingungen für die Option “Premium-Angebot in Kategorie und Suche”. Diese Option bleibt zwar erhalten, ist aber fortan nur noch für solche Nutzer buchbar, die den neuen Status für PowerSeller namens “Verkäufer mit Top-Bewertung” besitzen. Bei dieser Option konnte ein Angebot als besonderes Premium-Schnäppchen gekennzeichnet werden. Oft eingesetzt wurde es in der Vergangenheit aber von solchen Verkäufern, die nicht unbedingt sehr zuverlässig waren, und so ihre Kunden unabhängig von den Bewertungen zum Kauf verführen wollten. Dies ist in Zukunft nicht mehr möglich, da die Option ohne eine echte Top-Bewertung nicht mehr verfügbar ist.

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Neu bei eBay: Verkäufer mit Top-Bewertung

Freitag, 31. Juli 2009 13:47

Käuferbewertungen waren bei e-Bay schon immer von großer Bedeutung, jetzt fallen sie noch mehr ins Gewicht. Das Online-Auktionshaus hat einen neuen Verkäufer-Status eingeführt: den Verkäufer mit Top-Bewertung.

Die Macht der Käuferbewertung

Wer als Käufer bei e-Bay unterwegs ist, ahnt oft nicht, wie die persönliche Bewertung einzelner Auktionen sich auf den zukünftigen Werdegang des Verkäufers auswirkt. Eine einzige schlechte Beurteilung kann den Verkäufer in Diskrepanzen bringen, daran ändert sich auch nach der Einführung des neuen Status nichts.
Verkäufer mit Top-Bewertung zu sein bedeutet in erster Linie ein Aushängeschild für Zuverlässigkeit und gute Qualität. Auf der anderen Seite ist das Siegel jedoch stark von den Launen und Eigenheiten der Käufer abhängig. Schießen nur ein oder zwei Kunden pro Jahr quer, weil es seitens des Verkäufers eventuell zu einem Missgeschick oder zu nicht vertretbaren Umständen kam, so ist der neue Status bereits in Gefahr. Dabei weiß jeder Verkäufer aus Erfahrung, dass man als sorgfältiger e-Bay User für die wenigsten schlechten Bewertungen auch wirklich etwas kann.

Power-Seller – alles eine Frage des Umsatzes

Um den Status als Verkäufer mit Top-Bewertung zu erhalten, müssen e-Bay User folgende Kriterien erfüllen: sie müssen bereits Power-Seller sein und mehr als 100 Verkäufe pro Jahr tätigen. Das Auktionshaus wurde in der Vergangenheit oft für die Vermarktung des Begriffs „Power-Seller“ kritisiert. E-Bay verband mit dem Begriff Zuverlässigkeit und hohe Kundenzufriedenheit, in Wirklichkeit ist der Status eines Power-Sellers jedoch beinahe unabhängig von den einzelnen Käuferbewertungen. Was zählt, ist einzig und allein der Umsatz, den der Verkäufer über die Plattform macht.
Um Kritiker ein für alle mal ruhig zu stellen, wurde nun der Status als Verkäufer mit Top-Bewertung eingeführt. Er soll als wirklicher Garant für Zuverlässigkeit und Zufriedenheit dienen.

Berechnung des Verkäuferstatus

Um herauszufinden, ob die Kundenbewertungen eine Einstufung als Verkäufer mit Top-Bewertung zulassen, prüft e-Bay die Einstufungen über einen bestimmten Zeitraum hinweg. Wie groß dieser Zeitraum ist, hängt ganz davon ab, wie viele Verkäufe der User in den vergangenen drei Monaten auf der Plattform getätigt hat.
Hat ein Verkäufer mehr als 400 Verkäufe in den letzten drei Monaten über die Bühne gebracht, so werden lediglich die Bewertungen in diesem Zeitraum betrachtet. Wurden jedoch weniger als 400 Verkäufe im vergangenen Quartal getätigt, so betrachtet e-Bay alle Bewertungen der letzten 12 Monate.
Betrachtet werden vor allem die niedrige Bewertungen, also Verkäufe, die lediglich mit einem oder zwei Sternen bedacht wurden. Der Anteil dieser detaillierten Bewertungen darf in keiner Rubrik mehr als 0,6 % betragen. Solche Rubriken sind beispielsweise „Artikel wie beschrieben“ sowie „Kommunikation“.

Fazit

E-Bay hat mit der Einführung des neuen Status wirklich eine Verbesserung des Systems vorgenommen. Durch die komplizierte Berechnungsmethodik werden vor allem kleine Verkäufer gegen unfaire Kunden geschützt. Doch je mehr Verkäufe ein User tätigt, desto anfälliger wird er auch für negative Kundenbewertungen. Dabei ist es im Grunde weder tragisch, noch verwunderlich, dass bei solch einer hohen Anzahl von Verkäufer früher oder später ein kleines Missgeschick passiert.
Die Einführung des Status als Verkäufer mit Top-Bewertung ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings bleiben Verkäufer nach wie vor zu abhängig von unfairen und uneinsichtigen Käufern.

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still ruht der See

Sonntag, 10. Mai 2009 9:21

Die ebay Zahlen werden schlechter und schlechter. Nur PayPal wächst noch.

An der Gebührenschraube wird weiter gedreht, nur nie nach unten.

Aber die Powerseller halten überwiegend Ruhe, die Abhängigkeit ist wohl doch zu groß

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Umsatzeinbruch zu Weihnachten

Samstag, 27. Dezember 2008 6:12

Laur einem Bericht von des Wallstreet Joiunral ist bei ebay der Umsatz aus den Auktionstransaktionen um 28% eingebrochen.

http://www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/1095323

Das ist fast 1/3 weniger Umsatz. Und dieser Trend wird sich nach meiner Meinung nicht nur auf das Weihnachtsgeschäft beschränken.

Eventuell hilft da wieder mal eine Gebührenerhöhung bei den Sellern ? Hat in der Vergangenheit ja auch immer wieder geholfen :)

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Onlinehandel boom – ebay verliert

Sonntag, 21. Dezember 2008 11:36

Hier findet Ihr einen Tollen bericht für die Zuwachsraten im Onlinehandel

http://www.welt.de/webwelt/article2909517/Online-Haendler-verkaufen-so-viel-wie-nie-zuvor.html

Überall hält der Trend an: Es wird immer mehr online gekauft. Nur bei ebay brechen die Zahlen der Powerseller ein.

Meine Vermutung: ebay hat fertig ! Für Powerseller ist ebay nur noch 2. Klasse, weil ebay die gewerblichen Verkäufer nur noch “2.Klasse” behandelt. Schlimm ist das man sich bei ebay immer wieder darüber wunder …

Aber die Zahlen über die Umsätze werden brutal die Wahrheit nach bringen.

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ebay verliert immer mehr an Attraktivität

Montag, 15. Dezember 2008 7:15

Nach vielen vielen Änderungen und Regulierungen in diesem Jahr hat sich ebay fast aus dem Markt herausreguliert. Dies betrifft sowohl die gewerblichen Powerseller als auch die privaten Verkäufer.

Verkaufen auf ebay hat den Glanz verloren!

Mit meinem Privataccount kann ich seit 4 Wochen nicht mehr verkaufen, weil ich mal 5 Goldmünzen verkauft habe. Das war dann ein so genannter “Breakout”. ebay verlange Herkunfstnachweise, damit sie den Account wieder freischalten …. Die haben sie seit 4 Wochen sowie ca. 5-6 mails mit der Nachfrage wie es weitergeht ….Keine Antwort, kein freigegebener Account. Das ist ebay 2008 !

Mal sehen was 2009 an neuem Chaos bringt ….

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